Content-Management-Systeme --> CMS mit Joomla! oder moziloCMS

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Mit einem CMS kann man Webseiten erstellen und verwalten. Es handelt sich dabei meist nicht um Programme, welche man offline auf seinem PC installiert und dann damit seine Webseiten erstellt. Bei einem CMS läuft das eigentliche Programm großteils auf dem Webserver. Das System kümmert sich um das Layout und das Verwalten der Seiten. Als Anwender muss man sich nur mehr um den Inhalt also die Texte, Bilder.... der Webseite kümmern. Die Programmoberfläche, mit der man dann in einem CMS arbeitet ist der Webbrowser.

Welche Gründe sprechen für den Einsatz eines Content-Management-Systems? Da gibt es sicherlich viele - hier einige davon:
  • Man hat als Neuling im Bereich Internetwebseiten keine Ahnung von HTML oder PHP. Mit einem Content-Management-System muss man sich damit weitestgehend nicht auseinandersetzen und kann trotzdem anspruchsvolle Webseiten erstellen.
  • Große Firmenwebseiten werden heute oft von mehr als 100 verschiedenen Personen betreut. Die Webseiten werden hier in verschiedene Bereiche und Funktionen geteilt. Mit einem CMS kann man verschiedenen Personen einzelner Teilbereiche einer Webseite zur Verwaltung übertragen.
  • Die Trennung von System, Layout und Daten. Praktisch jedes CMS baut auf diesen 3 Säulen auf. Will man das Aussehen der Seite ändern, ist das mit einigen kleinen Umstellungen am Layout erledigt. Selbst wenn die Webseite 1.000.000 Seiten hat, muss man die Umstellung nur an einer Stelle, dem Layout System machen und das Content-Management-System kümmert sich um den Rest.
    Selbst wenn man einmal feststellt, dass das verwendete CMS doch nicht das richtige für einen ist und man jetzt lieber ein anderes System verwenden möchte, ist es meißt kein großes Problem. Nahezu alle Systeme speichern die Daten in der Datenbank und diese müssen nur in die Datenbank des neuen CMS portiert werden. Viele solche Systeme bieten sogar Konverter standardmäßig an.

Ich unterstütze Sie beim Aufbau und Einsatz der Open Source - CMS - Systeme Joomla! und moziloCMS.

Joomla! kann man mit Fug und Recht als ausgewachsenes CMS bezeichnen. Die Fülle der angebotenen Erweiterungen ist enorm und eine aktive Fangemeinde ist hilfreich beim Lösen von Problemen. Demgegenüber ist moziloCMS geradezu als Minimalsystem zu sehen. Man kann mit diesem System "nur" 100 Kategorien mit jeweils "nur" 100 Inhaltsseiten verwalten. Aber auch diese möglichen 10.000 Seiten wollen erstmal mit Inhalt gefüllt werden. Das System verfügt nur über das Grund Content System zum Erstellen von Seiten und über eine einfache Bildergalerie, kein Workflow, keine Benutzerverwaltung. Aber ehrlich: Brauchen Sie das alles? Meiner Meinung nach ist es für eine weniger komplexe Internetpräsenz völlig ausreichend und man erspart sich die Webdatenbank, da die inhalte statisch in Dateien verwaltet werden.

Warum ein Open Source Content-Management-System?
  • Der Preis ist sicher einer der Hauptgründe. Es gibt Open Source CMS, welche bei vergleichbaren Funktionen innerhalb kommerziellen Produkten in die 10.000 € gehen können.
  • Sehr wichtig: Man bleibt unabhängig! Mit einem populären Open Source CMS kann man sich von professionelle Firmen betreuen lassen. Ist man mit deren Arbeit nicht mehr zufrieden, geht man halt zur nächsten. Was aber wenn man ein System einer einzelnen Firma gekauft hat  und diese gibt es plötzlich nicht mehr oder diese Firma dreht plötzlich und unerwartet an der Preisschraube und das ursprünglich so günstige System kostet nun bei Wartung und Erweiterung ein Vermögen?